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Bis
470 v. Chr.: Italiker, Etrusker und Griechen herrschen im Gebiet
des heutigen Italien.
470
v. Chr.: Rom übernimmt als Republik die Vormachtstellung in
Italien.
476:
Ende des Weströmischen Reichs; Germanenführer Odoaker wird
Herrscher.
493:
Italien wird durch die Ostgoten erobert.
553:
Italien wird dem Byzantinischen Reich angeschlossen.
754:
Der Kirchenstaat wird durch Pippin III. und Papst Stephan II.
gegründet;
Entwicklung Italiens stark mit der des Deutschen Reiches verknüpft.
1250:
Mit dem Tod Friedrichs II. (Barbarossa) erstarken die
italienischen Städte.
1455:
Gründung der italienischen Liga durch den Kirchenstaat und den
Städten Florenz, Mailand, Neapel und Venedig.
1559:
Die spanischen Habsburger erringen nach kämpfen gegen Frankreich
die Herrschaft in Italien.
1748:
Erneute Kämpfe gegen Frankreich : Im Aachener Frieden wird
Italien geteilt, Norditalien wird durch die österreichischen
Habsburger erobert, Süditalien fällt an die Bourbonen.
1805:
Krönung Napoleons zum König von Italien nach Kreuzzügen.
1815:
Österreich erlangt wieder Herrschaft über Italien, Napoleon wird
gestürzt.
1861:
Widerstand in Italien gegen Fremdherrschaften nimmt zu,
Österreich wird gestürzt, Italien hat seinen ersten König :
Viktor Emanuel II.
1919:
Gründung des faschistischen Kampfbundes durch Benito Mussolini.
1922:
König Viktor Emanuel III. ernennt Mussolini zum
Ministerpräsidenten.
1939:
Stahlpakt mit Nazi-Deutschland.
1940:
Kämpfe zwischen Italien und Frankreich in Afrika.
1943:
Verhaftung Mussolinis auf Sizilien durch Alliierte, dadurch Wende
in Italien und Kampf gegen Deutschland.
1946:
Referendum : Das italienische Volk beschließt die Republik.
Absetzung von König Umberto II. Wahlerfolg der
Christdemokratischen Partei.
1983:
Benedetto Craxi wird erster sozialistischer Ministerpräsident.
1992:
Oscar Luigi Scalfaro wird zum Präsidenten gewählt.
1993:
Ermittlungen gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Giulio
Andreotti aufgrund des Verdachtes der Korruption und Beziehungen
mit der Mafia.
1994:
Ministerpräsident Berlusconi regiert eine Koalition aus Forza
Italia, Neofaschisten und der "Republik Padania"
fordernden Lega Nord.
1995:
Nach kurzer Amtszeit zerbricht die Koalition, der parteilose
Lamberto Dini übernimmt vorübergehend die Staatsgeschäfte.
2001:
Silvio Berlusconi übernimmt mit einer Koalition aus Berlusconis
Forza Italia, Gianfranco Finis Alleanza Nazionale und Umberto
Bossis Lega Nord wieder die Geschäfte als Ministerpräsident.
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