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Mit den Sehenswürdigkeiten Italiens in die Vergangenheit reisen

Mamma Mia! Wer in Italien Sehenswürdigkeiten besichtigen möchte, der hat die Qual der Wahl. Über 100 Gebäude und Denkmäler wurden bereits als Weltkulturerbe ausgewiesen, mit 45 Kulturdenkmälern steht Italien weltweit an der Spitze. Das Kolosseum gehört zu den 7 neuen Weltwundern und insgesamt hat Italien 100.000 Denkmäler aller Art. Da ist es kein Wunder, dass gerade beim Sightseeing Italien eines der europäischen Länder erster Wahl ist.

Rund 9 Millionen bildungswillige Touristen aus Deutschland lassen sich jedes Jahr von jahrhundertealten Fresken, Pompeji, dem Forum Romanum, Villa Borghese und vielen anderen Sehenswürdigkeiten bezaubern.

Viel sehen und erleben mit Städte- und Studienreisen

Wer in Italien Sehenswürdigkeiten bewundern will, ist in Rom und Venedig am besten aufgehoben. Aber auch Florenz, Turin, Verona, Neapel und viele andere Städte bieten viel Sehens- und Erlebenswertes. Da die schier überwältigende Menge an Sehenswürdigkeiten in Italien zwar zu einem Land voller Schönheiten macht, die Urlaubszeit aber begrenzt ist, gilt es, Prioritäten zu setzen. Besonders geeignet sind dafür die von vielen Veranstaltern angebotenen Städte- und Studienreisen. Bei einer solchen Reise werden mehrere Städte angefahren und die jeweils wichtigsten oder beeindruckendsten Gebäude, Museen oder Denkmäler besucht. Meist gibt es eine fachkundige Führung, die Ihnen alles Wissenswerte erklären kann.

Bei einer Studienreise ist meist ein bestimmtes Thema vorherrschend (z.B. Epochen, Kathedralen, Museen) und man wird Ihnen für weniger Sehenswürdigkeiten mehr Zeit lassen. Städtereisen sind häufig darauf ausgelegt, Ihnen in kurzer Zeit möglichst viele Eindrücke zu verschaffen.

Wer sich lieber allein auf Erkundungstour macht, sollte mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen unterwegs sein. Suchen Sie sich im Internet die für Sie interessanten Sehenswürdigkeiten in Italien heraus und planen Sie Ihre Strecke. Wählen Sie Land- und Nebenstraßen statt der großen Autobahnen. Das spart nicht nur Maut, sondern lässt Sie auch die vielen kleinen Schönheiten abseits der großen Denkmäler sehen.

Es gibt überall Sehenswürdigkeiten in Italien zu entdecken

Wer anhand von Sehenswürdigkeiten Italien und seine Geschichte erforschen möchte, der sollte in Rom beginnen. Bauwerke, Denkmäler, Kirchen, Brunnen und Museen zeigen die Historie von der Römerzeit über sämtliche Epochen bis hin zur Moderne. Wer einmal sehen möchte, wie man früher lebte, dem seien Pompeji und Herculaneum empfohlen.

Das Kolosseum mit dem Forum Romanum unterhalb der Palatin (der Legende nach ist dies die Geburtsstätte Roms) zeigt wie viele Sehenswürdigkeiten Italien zur Zeit des Römischen Reiches. Allein die Anzahl der Kunstwerke in den Uffizien (Florenz) sind bereits atemberaubend, die Rialto Brücke in einer der schönsten Städte der Welt, Venedig, lädt zum Träumen ein. Der fünfschiffige Mailänder Dom gehört zu den größten Kirchen der Welt, die Arena von Verona ist das drittgrößte erhaltene Amphitheater, der Leuchtturm von Genua, erbaut um 1128, ist der höchste Europas.

Fast alle Italien-Sehenswürdigkeiten sind frei zugänglich. In Venedig kann allerdings die Seufzerbrücke nur noch bewundert, aber nicht mehr begangen werden. Gleiches gilt für die Arsenale. In Rom ist die Villa Medici nur in Teilen und an bestimmten Tagen von innen zu besichtigen.

Italien sehen und lieben

Superlative, wohin man nur sieht. Wer verbunden mit Sehenswürdigkeiten Italien, und damit vor allem auch die Geschichte Europas entdeckt, wird sich in das Land verlieben und immer wieder kommen wollen, um neues Altes und Altes neu zu entdecken.

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